Die Rabenfrau
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LITERARISCHER FEITAG

Valerio M. Manfredi: Die letzte Legion

Das Buch bei Amazon

ISBN 3-8225-0627-3

Genre: Historienschinken

Handlung:Das Buch beginnt im Jahre 476 n. Chr., als Odoaker und seine Barbaren die Eltern des letzten römischen Kaisers, der noch ein Kind ist, abmurken und den Jungen in ein, eigentlich ziemlich luxoriöses Domizil auf Capri verbannt. Sein Lehrer, Meridius Ambrosinus, der der Erzähler der Geschichte ist, geht mit ihm ins Exil. Der jugendliche Kaiser findet in den tiefen Kellergewölben seiner Villa ein geheimnisvolles Schwert, das sich als die mythische Waffe von Julius Caesar entpuppt.

Dem römische Soldaten Aurelius, der der Schlacht am Hadrianswall entkommen ist, und ein paar Getreuen, darunter die geheimnisvolle Amazone Livia, gelingt es, den Kaiser und seinen Tutor zu befreien, und sie fliehen nach Britannien, der Heimat des Meridius Ambrosinus, immer verfolgt von den Barbaren, deren Anführer Odoakers schrecklicher Helfer Wulfila ist. In Britannien treffen sie, wer hätte das gedacht, auf die Überreste der Legion von Aurelius (die Männer haben sich inzwischen als Bauern nieder gelassen), und schließlich geht es darum, ob nun die Barbaren oder die edlen Römer Britannien beherrschen sollen. Und am Ende steckt ein Schwert in einem Felsen...

Rabenmeinung: Es ist ein recht blutrünstiges Sandalenepos mit viel Hauen und Stechen, was Manfredi da geschrieben hat, die Charaktere sind ziemlich schwarz-weiß dargestellt, hier die edlen Römer, da die bösen, blutrünstigen Barbarenkrieger. Aber das Buch ist recht spannend zu lesen, finde ich. Für den Geschichtsunterricht ist es allerdings nur bedingt geeignet!

13.6.08 11:00
 

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